DIE ZIELE DER VERANSTALTUNG.

Die „Singende Grenze“ ist ein  Unternehmen, welches  die Musikszene bei  Popularisierung der Chormusik unterstützen und integrieren soll. Es soll auch  eine Bildungsfunktion in Bezug auf   Aufführung und Interpretation polnischer und ausländischer Musik   ausüben.

Die Gelegenheit, eigene Kultur mit ausländischen Interpreten zu teilen ist mit dem Gefühl der Gemeinschaft verbunden, was symbolisch durch gemeinsames Auftreten während des Abschlusskonzerts zum Vorschein kommt. Auch bei Proben und  Konzerten gibt es die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und die bereits erworbenen Gesangkenntnisse  mit denen der anderen Interpreten zu vergleichen.

Die Veranstaltung dient dazu, neue Trends in der transnationalen Zusammenarbeit zu verfolgen. Auch trägt sie dazu bei,   persönliche Kontakte zu knüpfen. Sie hat ferner die Aufgabe,  bereits erarbeitete  künstlerische Leistungen zu pflegen und zu entwickeln.

Über die Organisatoren…

 

Künstlerischer Leiter des Festivals:
Prof. EUGENIUSZ KUS – Dirigent, Pädagoge, Professor der Kunsthochschulen in Stettin und Posen, 33 Jahre lang – Direktor des Kulturzentrums „Schloss der Pommerschen Herzöge in Stettin“. Organisator des kulturellen Lebens Stettins und der Region „Woiwodschaft Westpommern“, Botschafter der Stadt Stettin (verliehen 2005 durch den Präsidenten der Stadt).Für seine enormen Verdienste auf dem Gebiet der deutsch-polnischen Kulturentwicklung wurde Prof. Eugemiusz Kus mit folgenden Auszeichnungen geehrt:
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über das Festival…

Innerhalb von 7 Tagen werden auf Musikbühnen beiderseits der Grenze (Stettin, Prenzlau, Greifswald, Uckermünde) ca. 35 Chöre und Orchester aus Polen und Deutschland auftreten. Die Veranstalter nehmen Musiker aus dem jeweiligen Nachbarland bei sich auf – auf diese Weise entsteht die als Motto gewählte „Singende Grenze“. Darüber hinaus findet ein Jazz-Workshop statt, geleitet durch einen der besten europäischen Jazzbands „Jazzchor Village Voices“ aus Berlin, der mit einem Konzert abgeschlossen wird. Am letzten Festivaltag treten während des Abschlusskonzerts  alle Chöre (ca. 400 Personen), begleitet vom Symphonieorchester, mit dem Werk von W.A. Mozart „Requiem“ auf.